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Worauf baust du?

Gerade wenn nicht alles rund läuft im Leben, stellt sich die Frage nach dem Fundament, das uns trägt und Halt gibt. Der Blick auf Frauen in Vanuatu, die sich beim Weltgebetstag vorstellten, erweitert unseren Blick für das Wichtigste in unserem Leben. In der Sonntagsandacht zeigt Annette, welche Bedeutung der Glaube in schweren Lebenslagen haben kann: Hier klicken.

Weltgebetstag aus Vanuatu

Kaum ein Gottesdienst ist so vielseitig wie der zum Weltgebetstag. Jedes Jahr am ersten Freitag im März entführt er in ein anderes Land, 2021 nach Vanuatu. „Noch nie gehört“, mögen manche denken. Das Südseeparadies führt die Liste der weltweit am stärksten durch Naturgewalten und die Folgen des Klimawandels gefährdeten Nationen an. Unter dem Motto „Worauf bauen wir?“ haben Frauen aus dem Inselstaat im Pazifik den Gottesdienst vorbereitet. Coronabedingt lädt das ökumenische Weltgebetstagsteam in diesem Jahr nicht zur Feier eines Gottesdienstes ein, sondern zum gemeinsamen Lesen der Gottesdienstordnung am 5. März um 18 Uhr – jeder für sich zu Hause und doch alle miteinander. Außerdem wird um 19 Uhr auf Bibel TV ein Gottesdienst zum Weltgebetstag übertragen.

Daneben hat das Weltgebetstagsteam ein Vanuatu-Schaufenster in der Langen Straße (ehemalige Stadtbücherei) gestaltet und eine kleine Ausstellung in der St. Marien-Kirche vorbereitet, der Titel „Klimaweg Vanuatu“. An acht Stationen regen kurze Informations- und Gebetstexte, Fotos sowie Fragen zum Innehalten und Nachdenken an. Zu besichtigen ist die Ausstellung am Freitag, 5. und 12. März von 10 bis 12 Uhr sowie am Sonntag, 7. und 14. März jeweils nach der Andacht von 10.45 bis 12 Uhr.

Der Protestsong des Propheten

Der zweite Sonntag der Passionszeit soll helfen, Gottes Liebe in einer manchmal herzlosen Welt sichtbar zu machen. Im Buch des Propheten Jesaja wurde im 5. Kapitel ein Lied abgedruckt, das zeigen soll, warum die Liebe in unserer Welt oftmals unsichtbar bleibt: Das Unrecht der Menschen spielt dabei eine wesentliche Rolle - doch wo bleibt jetzt Gottes Gerechtigkeit?

Bianca von Aulock und Michael Hensel fragen sich während dieser Andacht, ob in diesem Lied des Jesaja Liebeskummer ausgedrückt wird, oder ob es sich um einen Protestsong "gegen das Unrecht in der Welt" handelt. Falls jemand nachlesen möchte, worum es geht: hier klicken!

Die Passionszeit beginnt

Die Passionszeit erinnert an das Leiden Jesu. Am ersten Sonntag der Passionszeit geht es vor allen Dingen um Versuchungen. Das bedeutet, dass man etwas tun oder unterlassen möchte, obwohl es dem eigenen Glauben und eigenen Überzeugungen widerspricht. In biblischen Geschichten werden Versuchungen häufig von jemandem verursacht, der als Teufel, Satan oder Verführer bezeichnet wird.

In der Andacht am 21.2.2021 wird ganz besonders Judas in den Blick genommen, der Jesus für einige Silberlinge verraten haben soll. Kann es sein, dass es ihm wirklich nur um das Geld ging? Heidemarie van der Velden und Michael Hensel stellen den Roman das Buch Ana vor, in dem Judas eigentlich Gutes itun wollte - aber damit absolut falsch lag...

Wer die Andacht lesen möchte: hier klicken

Michael fastet...

Wer denkt, dass das Fasten für alle Pastoren etwas Selbstverständliches sei, irrt sich. Michael Hensel fastet in diesem Jahr nur ausnahmsweise, weil er plötzlich eine Eingebung hatte...       Zum Bericht: hier klicken.

Das Kirchenjahr zwischen Weihnachtszeit und Passionszeit

Zwischen der Weihnachtszeit, die am 31. Januar endete, dem "letzten Sonntag nach Epiphanias" , und der Passionszeit, die am 21. Februar beginnt, dem "ersten Sonntag der Passionszeit", liegen in diesem Jahr zwei "Sonntage vor der Passionszeit". Am 14. Februar ging es in der Andacht um Jesu Ankündigung: "Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn" aus dem Lukasevangelium 18,31.

Bianca von Aulock und Michael Tegtmeier unterhalten sich über Jesu Ankündigung, die etwas rätselhaft erscheint. Ob der Pastor helfen kann? Falls Sie mehr erfahren möchten: hier klicken.

Ein Schneesturm fegt die Kirche leer...

Die Corona-Seuche schaffte es in den letzten Monaten, die Anzahl der Andachtsbesucherinnen und -besucher ungefähr zu halbieren. Jetzt gelang es einem Schneesturm, dass am Sonntag, den 7. Februar außer dem Küster, drei Leadsingern, einem Kirchenvorsteher und einem Pastor zusätzlich nur eine einzige weitere Besucherin sich aus den eigenen 4 Wänden und in die Kirche traute.

Ärgerlich für den Küster: Er war an diesem Sonntagmorgen extra früh aufgestanden und hatte eine knappe Stunde lang vor der Kirche Schnee geschaufelt und gefegt - doch alle Arbeit war fast umsonst, weil kaum jemand zur Andacht kam.

Glück für alle, die dabei waren: Wir brauchten keine Mikros oder Gitarrenverstärker und haben trotzdem fast alles verstanden.

Riesengroßés Glück für alle, die wegen des Wetters nicht in die Kirche kamen: Man kann die Andacht in unserem Archiv als pdf-Datei herunterladen, ansehen, ausdrucken und jemandem schenken, der keinen PC besitzt... hier klicken

Andachten in der St. Marienkirche

An jedem Sonntag um 10 Uhr wird eine 30-Minuten-Andacht in der St. Marienkirche gefeiert.

Freiheit - eine musikalische Video-Andacht zur 2. Corona-Welle: hier klicken

Im Andachten-Archiv finden Sie Andachten aus den vergangenen Monaten: hier klicken

Aktuelles in Zeiten der Corona-Regelungen

Regelungen

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Hintergründe

Die Entstehung und Bedeutung des Kunstwerkes "Das neue Gewand": hier klicken
Informationen zum Glockengeläut in der St. Mariengemeinde: hier klicken

Wir wünschen allen Besucherinnen und Besuchern unserer Homepage: Sei behütet auf deinen Wegen!

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